400 Meter über dem Oaxaca-Tal liegt die Zapoteken-Stätte Monte Albán. Um 500 v. Chr. trugen die Olmeken die Kuppe des Hügels ab und erbauten ihre Kultstätte.
Um 800 war Monte Albán weitgehend verlassen und wurde später von den Mixteken übernommen, die es vor allem als Begräbnisstätte nutzten.
In der Mitte des Hauptplatzes liegt das Observatorium. Das Gebäude diente vermutlich als Sternwarte oder Siegesmonument.
Auch hier gibt es einen Ballspielplatz.
Einige Reliefplatten stellen verrenkte Menschen dar. Früher interpretierte man dies als Tänzer - heute geht man davon aus, das es Kriegsgefangene darstellt.
Auf dem gesamten Areal kann man gut und gerne einen ganzen Tag zubringen - man schafft alles aber auch in 2-3 Stunden.
Wenn man morgens den Bus nimmt, kann man damit 3 Stunden später kostenlos wieder hinunter - wer länger braucht muss noch mal zahlen.
Um 15.00 Uhr fährt der letzte hinunter.