Nach einer langen Reise durch das Land ist Playa del Carmen für die einen die wiedererlangte Shopping-Meile, für die anderen der Kulturschock schlecht hin.
Der Strand ist in großen Teilen nicht mehr so breit wie er auf einigen Postkarten noch abgebildet ist. Und wir waren vor dem verheerenden Sturm hier!
Außerdem ist Playa del Carmen fest in amerikanischer Hand.
Aufgemotzte Brüste werden hier zur Schau gestellt, das neuste Handtäschchen am Stand ausgeführt und ohne Strandhotel bekommt man hier auch kein schattiges Plätzchen.
Ohne Witz - wenn man nicht gerade schon von daheim einen Sonnenschirm mitbringt, dann kann man hier weder einen kaufen noch einen mieten.
... was einen saftigen Sonnenbrand zur Folge hatte...
(aber selbst schuld...)
Wer weniger Tumult sucht, kann in die ca. 50km entfernte Ausgrabungsstätte Coba fahren.
Hier kann man ca. 2 Stunden durchs Gelände laufen, bis man alles gesehen hat (auch Fahrradverleih möglich).
Die Größte Pyramide hier ist die 120 stufige Piramide de Nohoh Mul - übrigens auch die höchste von ganz Yucatán!