Von den Spaniern 1528 erbaut, von Jahrhunderten geografischer Isolierung geprägt, hat die Stadt den Reiz einer verschlafenen Kolonialsiedlung.
Ihre Geschichte ist eine Reihe von Konflikten zwischen den Nachkommen der Spanier und den einheimischen Indios.
Hier begann 1994 der Zapatisten-Aufstand und die Präsenz des Militärs ist auch heute noch zu spüren.
Hier im Hochland der Chiapas gelegen, ist in St. Christobal immer ein kühles Klima.
Wir hatten mitunter auch recht kaltes Wetter mit heftigem Regen, was uns den einen oder anderen Ausflug ins Umland etwas verdorben hat.
Das Indianerdorf San Juan Chamula mit seiner durchaus sehenswerten Kirche, haben wir nahezu ausgestorben im strömenden Regen besucht.
In die Kirche auch hineinzugehen ist aber in jedem Fall sehr interessant, auch wenn man dafür löhnen muß.
Ansonsten muß man den Ort einfach auf sich wirken lassen!!!