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Der Südosten von Mexiko - Oktober/November 2004

Tikal - der Ort, an dem die Geistersimmen ertönen...

Die Mayastätte im Norden Guatemalas ist sicherlich eine der größten. Allerdings ist sie auch dementsprechend von Reisegruppen überlaufen.

Die Vegetation ist beeindruckend, wenn man allerdings direkt von Yaxchilan kommt, ist man zu verwöhnt!
Dafür die sind die Tempel besser erhalten bzw. wieder hergestellt. Die Anlage ist insgesamt mehr parkartig nicht so urtümlich wie in Yaxchilan.

Vom höchsten Tempel (IV) aus, den man über eine lange, später angebrachte Holztreppe erklimmen kann, sieht man
über das Dach des Tropenwaldes.
Bei Sonnenaufgang muss dieser Blick phantastisch sein. Er blieb uns allerdings wegen Morgennebel und "rechtzeitigem Busseinsatz" verwehrt.

Wenn man alle Tempel und das umliegende Areal in aller Ruhe anschauen und auch besteigen möchte muss man hier schon 2Tage einplanen.
Die herausragendsten Tempel sind:
- Die Hauptplaza mit ihren diversen Anlagen und Tempeln
- Der Tempel IV mit seiner Aussicht über den Regenwald
- Der Fledermauspalast
- Der Platz der Verlorenen Welt
- Der Platz der Sieben Tempel

Einen Schirm mitzunehmen, kann an manchen Tagen auch nicht schaden. Es ist, wie zu erwarten in den Tropen, mit spontanen sintflutartigen Regenfällen zu rechnen.
Weglaufen hilft hier nicht viel...nass ist man in 2 Minuten...

Tikal
Blick vom Tempel IV -
Tempel der doppelköpfigen Schlange
Tikal
Nordakropolis
Tikal
die Hauptplaza - Gran Plaza
und ihre beiden Haupttempel
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